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Cenk Gönül, Landtagskandidat der Freien Wähler, traf vor wenigen Tagen den renommierten Koch Reiner Neidhart aus Karben. In einem intensiven und konstruktiven Austausch diskutierten sie über die Probleme in der Gastronomie, von Personalmangel bis hin zur anstehenden Mehrwertsteuererhöhung für Speisen.

Gönül warnt, dass bei einer erneuten Preiserhöhung, die die Kundschaft nicht akzeptieren wird, rund 12.000 Betriebe vor der Schließung stehen könnten. Reiner Neidhart betont: „Lieber würde ich meinen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, mehr zu verdienen, als die Preise wegen der Mehrwertsteuer zu erhöhen. Die Kunden würden eine faire Bezahlung der Mitarbeiter einsehen, nicht jedoch eine Mehrwertsteuererhöhung.“

Gönül erinnert an das Versprechen des heutigen Bundeskanzlers Scholz, die Mehrwertsteuer für die Speisegastronomie dauerhaft bei 7% zu belassen: „Das Scholz Syndrom der Vergesslichkeit trifft viele Gastronomen hart. Wir haben es nicht vergessen.“

Der DEHOGA-Präsident Guido Zöllick betont: „Eine Steuererhöhung würde die Preise für Gäste erhöhen, was Umsatzverluste und mögliche Betriebsschließungen zur Folge hätte. Unsere Branche darf nicht weiter steuerlich benachteiligt werden.“

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen, dass der Umsatz im Gastgewerbe im Juli 2023 fast 10 Prozent unter dem Vor-Corona-Niveau lag.

Gönül und Neidhart sind sich einig: „7% Mehrwertsteuer auf Speisen müssen beibehalten werden, um das zu bewahren, was unser Land so lebenswert und liebenswert macht.“

Weitere Details finden Sie auf: https://www.dehoga-bundesverband.de/7-auf-speisen-sichern/

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