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„Wir können nicht mit der Politik von Schwarz-Grün fortfahren“, betont Cenk Gönül. „Diesen Sonntag haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, für einen politischen Wechsel zu stimmen.“

Nach seiner Überzeugung haben die vergangenen Koalitionen aus CDU, Grünen und SPD in den letzten 30 Jahren deutlich gezeigt, dass ihre Politikansätze nicht fruchtbar sind. Cenk Gönül ist der Ansicht, dass viele aktuelle Probleme, etwa der Fachkräftemangel, der Zustand der sozialen Systeme, Altersarmut und der Pflegenotstand, keineswegs neu sind. „Diese Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt, aber sie treten nun mit einer Intensität zu Tage, die durch falsche politische Entscheidungen noch verstärkt wird“, so Gönül.

Es ist für Cenk Gönül daher an der Zeit, der Politik der bürgerlichen Mitte eine Chance zu geben. Eine Politik, die sich auf den Mittelstand, Handwerker, Landwirte und die Bildung konzentriert. „Wir, die Freien Wähler, vertreten eine Politik der Freiheit und weniger Verbote“, erklärt Gönül. „Unser Ziel ist eine auf Zuversicht und Aufbruch basierende Politik, die Leistung fördert, Landwirte unterstützt und in Bildung investiert.“

Cenk Gönül kritisiert zudem, dass sowohl die Ampel-Parteien in Berlin als auch die Schwarz-Grüne Regierung in Wiesbaden in den letzten Jahren wichtige Entwicklungen verschlafen hätten. „Ständig neue Regulierungen und Steuern haben den Fortschritt von Menschen und Unternehmen gebremst“, beklagt Gönül.

Auch die Politik in Bezug auf Migration, innerer Sicherheit und bezahlbarem Wohnraum sei laut Cenk Gönül unzureichend. Er weist darauf hin, dass obwohl die Herausforderungen bekannt seien, bisher wenig passiert ist. Dies gilt für ihn ebenso in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Bildung, wo er erheblichen Nachholbedarf sieht.

„Die Herausforderungen vor denen Hessen, Deutschland und Europa stehen, sind enorm“, fasst Cenk Gönül zusammen. „Ein Wechsel in der Politik ist nicht nur notwendig, sondern auch möglich. Dafür stehen wir Freien Wähler ein.“

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