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Frankfurt am Main 19.8.2023– In einem schockierenden Vorfall wurde Landtagskandidat der Freien Wähler, Cenk Gönül, heute auf den Stufen des Römers von der Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner als Nazi beschimpft. Dieser Vorfall ereignete sich während einer Veranstaltung der Freien Wähler, einer legitimen demokratischen Partei, die in vielen kommunalen und auch Landesparlamenten sitzt.

Die Freien Wähler hatten sich heute in Frankfurt versammelt, um im Vorfeld der hessischen Landtagswahl am 8. Oktober 2023 Flyer zu verteilen und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Die Aktion begann an der Konstablerwache und führte über die Zeil bis zum Römer, dem Frankfurter Rathaus.

Zusammen mit anderen Landtagskandidaten, darunter Laura Schulz, hatte Herr Gönül tolle Gespräche in Frankfurt und konnte die Freien Wähler sehr gut den Bürgern vorstellen. Es wurden auch mehrere Fotostopps eingelegt, einschließlich vor dem Frankfurter Rathaus.

Der unerwartete Vorfall mit der Stadtverordnetenvorsteherin hat jedoch für Aufsehen gesorgt. Eine Stadtverordnetenvorsteherin sollte sich in ihrer Kommunikation verantwortungsbewusst und respektvoll verhalten. Die gemachten Äußerungen wurden als völlig unangebracht und eines Amtsträgers unwürdig angesehen. Der Vorfall wird zur Anzeige gebracht.

Die Freien Wähler sind stolz auf ihre demokratischen Werte und ihre Präsenz in vielen kommunalen und Landesparlamenten. Sie arbeiten mit allen demokratischen Parteien zusammen und betonen, dass diese Art von Angriff nicht nur ein Schlag ins Gesicht aller Frankfurterinnen und Frankfurter ist, sondern auch den Werten der Demokratie widerspricht, die die Stadtverordnetenvorsteherin vertreten sollte.

Die Freien Wähler Hessen treten erstmals in allen 55 Wahlkreisen mit ihren Direktkandidierenden an, die einen großen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz mitbringen.

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