AktuellesAllgemeinPressemitteilung

„Die Äußerung der Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner (Bündnis 90/Die Grünen) ist eine Unverschämtheit und bezeichnend für die aktuelle Haltung vieler Protagonisten in der Partei. Wir zweifeln nicht an den Darstellungen, zumal es mehrere Zeugen für den Vorgang gibt“, betonen Erich Spamer (Fraktionsvorsitzender) und Markus Theis (Vorsitzender FW Wetterau) in einer gemeinsamen Stellungnahme.

„Die Politik der Freien Wähler basiert auf einer bürgerlichen Grundhaltung. Richtig ist, dass wir in vielen Sachfragen tatsächlich der politische Gegenentwurf zur Politik der Grünen sind, aber daraus einen Nazi-Vorwurf zu konstruieren ist typisch für die Stimmung in unserem Land. Es muss Schluss sein mit diesen pauschalisierten Nazi-Vorwürfen an alle Bürgerinnen und Bürger, die nicht die Meinung der Grünen vertreten. Wir wollen als Freie Wähler weniger Ideologie und dafür mehr Bürgernähe und Orientierung an der Lebenswirklichkeit der Menschen. Auch deshalb haben wir keinerlei Veranlassung, unsere demokratischen Werte zu rechtfertigen und wir unterstützen die Haltung, diesen Vorgang nun juristisch klären zu lassen. Gleichzeitig erwarten wir, dass sich der Vorstand der hessischen Grünen unverzüglich von diesen Äußerungen distanziert.

Der Presse war zu entnehmen, es habe ein Gesprächsangebot der Frankfurter Stadtverordnetenvorsteherin an Cenk Gönül und die Freien Wähler gegeben. Weder Cenk Gönül, noch wir als Vorstand oder Kreistags-Fraktion wissen von einem solchen Angebot. Nichtsdestotrotz sind wir natürlich sehr gerne bereit, die 1. Bürgerin der Stadt Frankfurt in die Wetterau einzuladen um uns ihre Meinung anzuhören. Die Menschen erwarten, dass sich die politischen Vertreter den wirklichen Herausforderungen unseres Landes widmen und als Freie Wähler verstehen wir uns als starke Stimme der Mitte.

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

20 − 5 =

Beitragskommentare